Allgemein

Sinas Geschichten

admin 20. Oktober 2017

Sina betreibt unter der Adresse https://sinas-geschichten.de/ einen eigenen kleinen Blog, auf dem sie Geschichten, Gedichte, Fantasy, Erfahrungsberichte, Rezensionen und Tipps und Tricks über den kreativen Prozess veröffentlicht. Alles Geschriebene, was dort zu finden ist, entsteht in ihrem Kopf – sie bloggt also ganz frei nach dem Motto: In jedem literarischen Erguss kann man ein Werk annehmbarer Qualität finden und die finden dann ihren Weg auf diesen Blog.

Aktuell ist Sina fleißige Studentin der Ernährungswissenschaften, wobei sie sich sogar schon vier Semester durch das Mathematik-Studium gequält hat. In ihrer Freizeit widmet sich Sina ihrem „Baby“ – nämlich ihrem Blog, den sie stets mit neuen Texten und schriftlichen Ergüssen füttert. Genau genommen erscheinen Sinas Beiträge regelmäßg jeden Mittwoch und jeden Sonntag direkt auf ihrem Blog. Und wenn Sina gerade mal wieder ihre unaufhörliche Schreiblust gepackt hat, dann kann es natürlich auch passieren, dass Beiträge zusätzlich außerhalb ihres Mittwoch-Sonntag-Plans erscheinen und online gehen.

Wer mehr über Sina, ihre Geschichten sowie über all das, was sich in ihrem Kopf abspielt, erfahren möchte, der schaut einfach mal auf ihrer Webseite vorbei: https://sinas-geschichten.de

Sina auf Twitter: @SinaGeschichten

Viel Spaß beim Stöbern, Schmökern und Durchschauen!

Papillon-Texte von J. Florence Pompe

admin 9. Oktober 2017

Papillon stammt etymologisch betrachtet vom lateinischen Substantiv „papilio“, was im Deutschen soviel bedeutet wie „Schmetterling“. Wer also besondere Texte mit Schmetterlings-Flair sucht, der ist auf J. Florence Pompes Webseite www.papillon-texte.de genau richtig: Dort erwarten Text-Suchende allerlei in sich stimmige Texte, die einerseits die Stimmung heben, eben genauso, wie auch ein Schmetterling sich in die Lüfte erhebt, andererseits solche, die mit „bunt-genauen“ Worten ausgestattet sind und ihre Leser und Leserinnen flügel-leicht bewegen…

Ja, Papillon-Texte machen Nägel mit Köpfen, sind zielgerichtet verfasst und treffen haargenau auf den Punkt – ganz egal, welches Thema sie behandeln.

Mehr Informationen finden Sie unter www.papillon-texte.de!

Elisabeth Schinagl – Bücher sind ihre Leidenschaft

admin 6. Oktober 2017

„Warum schreibe ich? Ganz einfach aus Freude.  Schreiben ist für mich Lebenselixier.“, schreibt Elisabeth Schinagl auf ihrer Webseite. Die meisten ihrer Leser und Leserinnen kennen Schinagl als Autorin belletristischer Werke, von ihren beiden Krimis Francobaldi  und Alles wie immer , Erzählungen oder kurzen Geschichten. Ihre Leidenschaft ist es, Handlungen in sich stimmig aufzubauen, verschiedene Charaktere zu entwickeln und in diesem Ganzen eine eindrucksvolle Erzählwelt für ihre Leser und Leserinnen zu erschaffen – bis sie irgendwann an einen Punkt gelangt, wo sie selbst in ihre Geschichte eintaucht und diese „live“ in ihrem Kopf erlebt. „Das ist spannender als jeder Film!“, sagt Schinagl, die inzwischen vollends davon überzeugt ist, dass genau das nämlich die Grundvoraussetzung dafür ist, lebendig und aus seinem tiefsten Inneren heraus erzählen und schreiben zu können.

Wer mehr über Elisabeth Schinagl, ihre Bücher und ihre Leidenschaft des Schreibens erfahren möchte, der schaut einfach auf ihrer Homepage vorbei:

www.elisabethschinagl.de

Libellenklang.de – Poesie von Julia Stumpf

admin 28. April 2017

Julia Stumpf ist 23 Jahre alt und schreibt seit ihrem zehnten Lebensjahr Texte aller Art. Seit sie 15 Jahre alt ist geht sie mit ihren Werken auch auf die Bühne. Auf ihrer Webseite www.libellenklang.de lässt sie ihre Leser und Leserinnen in ihre ganz persönliche Welt der Poesie und des Schreibens eintauchen.

„Poesie ist überall. Im Herzen. Im Alltag, In jedem noch so kleinen Abenteuer.“, so Stumpf über ihre persönliche Sichtweise zu ihrem poetischen Schaffen. Dabei spielt das Symbol der Libelle für sie eine außerordentliche Rolle. Die Libelle ist das Ziel; besser gesagt – sie ist Julia Stumpfs ganz persönliches Ziel. Sie sieht sich selbst dabei als die Libellenlarve auf der Suche nach dem Meer. Das Schreiben hilft ihr dabei, sich ihrem Ziel zu nähern. Dabei führt sie auf ihrer Webseite auch Franz Kafkas Zitat „Es gibt nur ein Ziel, keinen Weg. Was wir Weg nennen, ist Zögern.“ an – quasi Stumpfs „dichterische“ Verdeutlichung, welche Gedanken sie mit dem Terminus „Ziel“ verbindet.

Wer neugierig geworden ist, der schaut einfach mal auf www.libellenklang.de rein – dort teilt Julia Stumpf mit all ihren Lesern und Leserinnen ein Stück ihrer Poesie-, Alltags- und Abenteuerklänge und fordert sie auf, “diese zu schmecken, zu hören und zu fühlen und sie bis ins Herz vordringen zu lassen”.

Buch-Tipp: “Die Hoffnung eines Kindes” von Inka Mareila

admin 7. April 2017

Der fünfzehnjährige Max kämpft gegen ein entsetzliches Schicksal. Was ihm angetan wurde, hätte jeden anderen zerbrochen. Doch nicht Max. Er kämpft um seine Freiheit mit unbändiger Kraft und klammert sich an die Hoffnung, seinen leiblichen Vater zu finden, den er vor neun Jahren das letzte Mal sah.

Max’ Reise beginnt in einer Nacht, in der sich die Ereignisse zu einem realen Albtraum zuspitzen. Er rennt los – seinem Leben entgegen –, lässt seine Peiniger und den jahrelangen Horror hinter sich. Allerdings wird er nicht nur in seinen Träumen vom Wahnsinn seiner Kindheit eingeholt …

Information für Leser und Leserinnen: Inka Mareilas Buch “Die Hoffnung eines Kindes” wird in den nächsten Tagen erscheinen. Mehr Informationen dazu, sowie auch zu Band 2, dem kompletten Sammelband und zum allgemeinen Hintergrund des Buches, finden Sie auch hier: https://inkamareila.jimdo.com/die-hoffnung-eines-kindes/

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